Leipzig ist immer wieder eine Reise wert

Philipp
April 4, 2016
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Leipzig ist eine der ältesten und historisch bedeutendsten Städte Deutschlands. Früh entwickelte sie sich zur Messerstadt. Reiche Bürger bauten das schöne Zentrum, durch das sich ein Bummel immer lohnt, aus. Es hat heute besonders hübsche Cafés, Restaurants mit allerlei Leipziger Spezialitäten und anziehende Läden. Es ist erholsam, durch die historischen, architektonisch schönen Arkaden zu schlendern und in Auerbach´s Keller, in dem Johann Wolfgang Goethe als Student der Leipziger Universität schon zechte, essen zu gehen.

Die größte Stadt des Freistaates Sachsen mit ihren 542.117 Einwohnern hat auch sehr schöne Parks und Grünanlagen rings um das Zentrum zu bieten. Leipzig ist auch heute ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum mit einer Universität und mehreren Hoch- und Fachschulen. Deshalb und weil die Mieten hier noch relativ erschwinglich sind, zieht es heute besonders Musiker und Maler nach Leipzig.

In Leipzig finden ständig Messen staat. Zwei Mal im Jahr ist das Bild der Stadt aber von besonders großen Messen bestimmt, die Gäste aus aller Welt anziehen. Besonders beliebt ist die Buchmesse im Frühling mit zahlreichen Veranstaltungen um das Thema „Leipzig liest“. Messetraditionen gibt es in Leipzig bereits seit 1190. Nachdem Leipzig bereits 1165 das Stadtrecht mit Marktprivilegien verliehen wurde, entwickelte sich der Markt hier zu einem wichtigen Handelszentrum. Die Buchmesse im Frühjahr mit diversen Lesungen unter dem Motto „Leipzig liest“ ist für Literatur- und Kultur interessierte ein besonderer Höhepunkt.

Leipzig hat den größten Kopfbahnhof Europas mit einer Fläche von 83.640 Quadratmetern., Hier gibt es eine Vielzahl hübscher Cafés und Läden, die nicht nur den Durchreisenden viel Freude machen. Wer nach dem Stadtbummel Erholung sucht, findet sie bestimmt im Zoo. Der zenral gelegene Zoo ist nicht nur eine der beliebtesten Freizeitdestinationen der Region, sondern wird regelmäßig auch als einer der schönsten Tierparks Deutschland prämiert. Seit der Jahrtausendwende werden die alten Gehege zu neuen, naturnahen Anlagen umgestaltet, so dass man sich bei einem Besuch wie auf einer Safari fühlt. Besonders faszinierend ist die riesige, 2011 eröffnete Tropenerlebniswelt Gondwanaland. In den kälteren Monaten macht es besonders viel Freude, durch dieses riesige Tropische Haus zu wandern oder eine Bootsfahrt zu unternehmen.

Leipzig – Mein Leipzig lob ich mir

Philipp
April 4, 2016
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Egal wie man in Leipzig ankommt, mit Bahn, Auto oder Bus unwillkürlich landet man im einzigartigen Innenstadtring und ist sofort ist von der gelungenen Symbiose von gut erhaltenen, restaurierten Gebäuden mit neu Gebautem fasziniert. Man spürt, dass man sich am Puls der Stadt befindet. Ein Tag ist sicher viel zu knapp bemessen um alles Sehenswerte besucht zu haben, doch man kann es versuchen. Vielleicht ist zur Einstimmung ein kleiner Stadtrundgang genau das Richtige, denn die meisten Sehenswürdigkeiten sind durchaus fußläufig zu erreichen.

Wenn der kleine Spaziergang am Augustusplatz beginnt, beginnt er auch gleich mit zwei großen Institutionen der Stadt. Der Oper, ein 1960 fertiggestellter Neubau im poststalinistischen Klassizismus erbautes Haus mit einem weit über die Grenzen unseres Landes reichenden sehr guten Ruf und dem Gewandhaus. Das Gewandhaus ist die Heimat des weltberühmten Gewandhausorchesters und gehört zu den Top-Orchestern in dieser Welt. Doch spazieren wir die Grimmmaische Straße entlang, vorbei an der Stelle, an welcher die alte Paulinerkirche stand, die in den sechziger Jahren von den Kommunisten gesprengt wurde und an der jetzt ein Neubau steht, der in seiner Architektur an das alte Gebäude erinnert. Vor uns liegt eine üppige Fußgängerzone, die sich über mehrere Straßenzüge erstreckt und in der zahllose Geschäfte, Warenhäuser und Einkaufstempel jeder Art zum Shopping einladen. Man läuft auf historisch bedeutsamen Pflaster vorbei an der berühmten Nikolaikirche, in der das Ende der DDR mit Friedensgebeten eingeläutet wurde und man trifft auf das Alte Rathaus. Das Alte Rathaus ist ein Renaissancebauwerk, welches seines gleichen sucht und heute zu einem Besuch eines im Inneren befindlichen Stadtgeschichtlichen Museums einlädt.

Historische Gebäude sind in großer Zahl zu entdecken, sei es die Alte Waage, die Handelsbörse oder die verschiedenen ehemaligen Handelshöfe wie den bekannten Barthelshof oder der Mädlerpassage. Patrizierhäuser liebevoll rekonstruiert gepaart mit Messehäusern aus der großen Zeit der Leipziger Mustermessen und vieles Neues lassen einen Spaziergang kurzweilig werden, den man natürlich mit einem Besuch der Thomaskirche, die Heimat des Thomanerchores und Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach komplettieren sollte. Sollte man nun Hunger verspüren, so ist man geradezu aufgerufen den durch Goethe berühmt gewordenen historischen Auerbachs Keller aufzusuchen, in dem Goethe nicht nur selbst gezecht hat, sondern in dem er Mephisto auf einem Weinfass die Türe hinausreiten ließ. Frisch gestärkt bietet sich im Sommer nun ein Besuch im Leipziger Zoo an, welcher gerade in den letzten beiden Jahrzehnten eine umfangreiche Neugestaltung erfahren hat. Der Leipziger Zoo genießt einen äußerst guten Leumund und man kann seine Beliebtheit ohne Weiteres an den Besucherzahlen ablesen. Wenn es die Zeit erlaubt würde sich anschießend auch ein Besuch des Völkerschlachtdenkmals anbieten, welches an die bei Leipzig im Jahre 1813 stattgefundene Völkerschlacht erinnert. Es ist 91 m hoch und eines der markantesten Wahrzeichen Leipzigs und eines der höchsten Denkmäler Europas. Hat man Leipzig jetzt gesehen? Ja hat man! Nein hat man nicht!

Es gibt noch viel zu erleben und zu sehen, abhängig von der Jahreszeit sind das die Buchmesse, der Weihnachtsmarkt, der Freizeitpark Belantis, das Panometer mit Assisis Panoramabildern, Kneipenmeilen mit einem einzigartigen Nachtleben, Restaurants in luftigen Höhen, das Bachfest, Museen in üppiger Zahl, Parks und verschiedene Grünanlagen zum Relaxen. Kommen Sie einfach wieder, denn um es mit Goethe zu sagen:„ Mein Leipzig lob ich mir.“

2. Liga: RB Leipzig gewinnt 3:1 gegen Bochum

Philipp
April 4, 2016
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Leipzig (dts Nachrichtenagentur/02.04.2016/14:58:10) – Tabellenführer RB Leipzig hat am 28. Spieltag der 2. Bundesliga seine Spitzenposition gegen Bochum behauptet. Das Team von Trainer Ralf Rangnick gewann das Heimspiel gegen den VfL mit 3:1. Die erste Halbzeit verlief noch torlos: RB tat sich anfangs gegen die zweikampfstarken Bochumer etwas schwer. Auch das Chancenverhältnis war in der ersten Hälfte noch ausgeglichen – der VfL lauerte hauptsächlich auf Konter, die aber erfolglos blieben.

Nach der Pause kam Leipzig in Fahrt: In der 51. Minute schoss Kaiser RB in Führung, innerhalb der nächsten zwölf Minuten erhöhte Bruno auf 3:0. In der 88. Minute verkürzte Losilla, nach einem taktischen Foul von Orban, durch einen Freistoßtreffer. In der zweiten Partie am Samstag fielen keine Tore: Bielefeld und Düsseldorf trennten sich 0:0. Die besten Quoten gab es übrigens nach unseren Bet365 Erfahrungen und Tipico Erfahrungen hier.

Das Nachtleben in Leipzig

Philipp
August 11, 2015
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Wer abends in Leipzig weggehen will, hat hier jede Menge Möglichkeiten. Die sächsische Metropole bietet für jeden Geschmack das passende Angebot. Ob Tanzen in der Disko, gemütlich etwas essen in einem der vielen Restaurants und Gaststätten der Stadt oder Kultur im Theater, Kabarett oder Kino – die Auswahl an Weggeh-Angeboten ist in Leipzig groß.

Tanzen in Leipzig

Eine der ersten Adressen für die jungen tanzwilligen Leipzig-Besucher ist seit Jahren der Jugend- und Studentenclub Moritzbastei. Die ehemalige Befestigungsanlage, die zwischen 1974 und 1976 von den Studenten der Leipziger Universität ausgegraben wurde, gilt noch heute als „größter Studentenclub Europas“. Der umfangreiche Veranstaltungsplan für die vielen einzelnen Räume der MB umfasst neben den wöchentlichen Disko-Veranstaltungen „all you can dance“ auch zahlreiche Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen oder Open-Air-Kino. Im Sommer gilt vor allem die große Dach-Terrasse als beliebtes Ziel vieler Leipziger und Touristen. Im Herbst finden hier unter anderem die Leipziger Jazztage statt. Wer in Leipzig tanzen gehen will, kommt aber unter anderem auch im Nachtcafé in der Innenstadt, im Volkspalast auf dem Alten Messegelände oder in der „Distillery“, dem ältesten Techno-Club Ostdeutschlands außerhalb Berlins, auf seine Kosten.

Essen, trinken und feiern in Leipzig

Auf der Suche nach gutem Essen, leckeren Cocktails oder anderen Getränken werden Nachtschwärmer unter anderem in der Karl-Liebknecht-Straße oder in der Gottschedstraße fündig. Auf der „Karli“ in der Südvorstadt finden sich derzeit etwa 30 Gaststätten und nationale wie internationale Szene-Lokale. Der sogenannte „Drallewatsch“ mitten im Herzen der Stadt ist sowohl bei Touristen als auch bei den Leipzigern selbst ein großer Anlaufpunkt. Hier, in der Barfußgasse, in der Fleischergasse und in der Klostergasse sind viele Gaststätten, Hotels und Restaurants mit den unterschiedlichsten kulinarischen und kulturellen Angeboten zu finden. Vor allem im Sommer sollte man sich hier auf den zahlreichen Freisitzen frühzeitig einen Platz sichern, um das abendliche Leipzig-Feeling genießen zu können.

Werk II, Centraltheater oder Oper

In der ganzen Stadt finden täglich zahlreiche kulturelle Veranstaltungen in Clubs, Diskotheken und den zahlreichen Kulturzentren statt. Unter anderem befindet sich am Connewitzer Kreuz im Süden Leipzigs die Kulturfabrik „Werk II“, wo ebenso regelmäßig Konzerte zu erleben sind, wie im Anker im Stadtteil Möckern oder im Conne Island im Süden der Stadt.

Auch Theater- und Kabarett-Liebhaber sind in Leipzig genau richtig. Das Centraltheater in der Innenstadt ist ebenso ein beliebter Anlaufpunkt für Theater-Fans wie das Theater der Jungen Welt im Stadtteil Lindenau. Mit seinen zahlreichen Kabaretts gilt Leipzig bereits seit langem als heimliche Kabarett-Hauptstadt Deutschlands – darunter die berühmte Leipziger Pfeffermühle, academixer oder die Leipziger Funzel. Auch in der Oper und im Gewandhaus gibt es täglich jede Menge Hochkultur zu erleben.

Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

Philipp
September 4, 2013
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Die Befreiungskriege erreichten Ihren Höhepunkt und Napoleons Armee wurde eine schwere Niederlage herbeigeführt. Im Oktober des Jahres 1813 trafen die Großmächte Russland, Preußen, Österreich und Schweden auf die napoleonische Armee. An dieser, bis dahin größten Massenschlacht in Leipzig, nahmen fast eine halbe Million Soldaten aus ganz Europa teil. Im verlauf der Schlacht starben mehr als 120.000 Menschen und diesen sollte ein Denkmal gesetzt werden. Ein weiterer Grund für die Errichtung war natürlich die Befreiung von der französischen Besatzungsmacht. Auch der Wunsch nach einem Deutschen Nationalstaat spielte bei den Überlegungen zum Denkmalbau eine nicht unwesentliche Rolle.
Ein Leipziger Architekt, Clemens Thieme, übernahm die Initiative und gründete den Verein „Deutschen Patriotenbund“ im Jahre 1894. Der Verein erreichte um 1908 eine Mitgliederzahl von 90.000 Menschen.
Im Jahr 1898 begannen die Bauarbeiten welche 1913, also genau 100 Jahre nach der Völkerschlacht, ihr ende fanden. Die Bauweise und die gigantisch anmutende Form des Bauwerkes entsprechen dem Zeitgeist und sollten die nationale Größe, Ehre und Verteidigungskraft symbolisieren. Mit 300.000 Tonnen Gesamtgewicht und die Kosten von Sieben Millionen Reichsmark ist dieser Gigant das mächtigste intakte Bauwerk in und um Leipzig.
Wer die 500 Stufen von der Wasserfläche bis zur obersten Aussichtsplattform geschafft hat erblickt ein herzliches Panorama über Leipzig und sein Umland. Das mittlerweile zum Wahrzeichen gewordene Denkmal ist Anziehungspunkt für jeden Leipzig Besucher und gleichzeitig gern genutzter Veranstaltungsort. Trotz der stattfindenden Sanierungsarbeiten bleibt der Koloss begehbar und enthüllt zudem seine einstige Pracht immer mehr.

Zur „Mosaik“ Ausstellung „Dig, Dag und Digedags“ in Leipzig

Philipp
Januar 4, 2012
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IIn der Zeit vom 17. Februar bis zum 13. Mai 2012 wird es in Leipzig eine sehr interessante Ausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums geben. Sie heißt: „Dig, Dag, Digedag. DDR-Comic ‚Mosaik'“. Sie wir immer von Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstags und Sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Der Eintritt ist frei.
Die Leipziger Ausstellung dreht sich um die in der DDR zur Legende gewordenen Bildgeschichten der Zeitschrift „Mosaik“. Aber auch die Geschichte der Entstehung des „Mosaik“, seiner Redaktion, seines Erfinders und seiner Zeichner sowie die politischen Hintergründe werden eine Rolle spielen. Und natürlich werden auch die Fans etwas zu sagen haben, die diese Geschichten verschlungen haben und verehren.
Im Zeitgeschichtlichen Forum der Stadt werden auch noch etwa 250 bis heute noch nicht veröffentlichte Entwürfe, Vorlagen, Modelle und Originalzeichnungen aus dem Archiv zu sehen sein. Johannes Hegenbarth, Erfinder der „Digedags“, hat diesen Schatz vor drei Jahren der Stiftung „Haus der Geschichte“ übergeben.
Das „Mosaik“ erschien in der Zeit zwischen 1955 und 1975 in einer Auflage von jeweils bis zu 660 000 Exemplaren jeden Monat in insgesamt 223 Heften. Danach wurde es mit den Figuren der „Abrafaxe“ weitergeführt bis 1990. Es erreichte Popularität nicht nur bei den Kindern. Die Zeitschrift hatte also einen außerordentlich großen Erfolg. Gestaltung und Inhalt lag vor allem in den Händen von Johannes Hegenbarth, ihres Gründers.